In der Albert-Schweitzer-Schule legen wir entsprechend unseres Leitbildes einen besonderen Wert auf die personalen und sozialen Kompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler. Unser Konzept „Erwachsen werden – Verantwortung übernehmen“ enthält daher zahlreiche Prävention-Projekte wie z.B. Suchtprävention, Jugend ohne Schulden  usw. , die das Verantwortungs- wie auch das Selbstbewußtsein der Jugendlichen stärken.
Durch die Verzahnung mit anderen schulischen Bereichen erhalten die Schülerinnen und Schüler damit eine wichtige Grundlage, um Lernprozesse effektiver gestalten zu können, sie für die erfolgreiche Bewältigung von Lebenssituationen  zu qualifizieren  sowie sie auf den Weg zu bringen, ihre berufliche Zukunft zu entwickeln, sie selbst zu gestalten

Die Präventionsgruppe besteht seit 8 Jahren. Mitglieder sind interessierte Eltern, KollegInnen aus dem Arbeitsbereich Suchtprävention und Mediation und die Pädagogische Leitung.

Grundlegendes Prinzip ist vorrangig die Klärung der Fragen:

Wie erkennen wir sucht- oder gewaltgefährdete SchülerInnen?

  • Wie reagieren wir auf die Probleme?
  • Welche Maßnahmen können wir ergreifen?
  • Welche Ängste und Unsicherheiten bestehen aufseiten der Eltern/der Lehrer?
  • Wie können Elternhaus und Schule kooperieren?

Uns erscheint eine möglichst sachliche Früherfassung von auffälligen SchülerInnen wichtig, die mit Hilfe eines Schülerbeobachtungsbogens vom Lehrer durchgeführt werden kann.

Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse über bestimmte Verhaltensweisen oder Auffälligkeiten können wichtige Information für den Lehrer enthalten, dem betroffenen Schüler eine Reflexion ermöglichen und, das Einverständnis des Schülers vorausgesetzt, die Basis für ein kooperierendes Elterngespräch sein.

 Lernen wir mit ihnen zu reden, anstatt über sie!

„Probleme zu haben ist menschlich, mit Problemen allein gelassen zu werden ist unmenschlich.“

Deshalb ist die zentrale Aufgabe der Prävention, Hilfestellungen beim Erlernen von Problembewältigungsmodellen anzubieten. Prävention darf sich nicht auf Drogenkunde beschränken, sie muss sich für das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden stark machen und soziales Lernen unterstützen.

Hier kommt der Schule eine große Bedeutung und somit eine Verantwortung zu.

 

–> Projektangebote: Erwachsen werden -Verantwortung übernehmen

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