Grußwort des Stellvertretenden Schulleiters

Liebe Besucher der Homepage der Albert-Schweitzer-Schule in Groß-Zimmern,

ich begrüße Sie auf das Herzlichste auf der Homepage unserer Schule.

Seit ca. 100 (Schul-) Tagen bin ich als stellvertretender Schulleiter an der ASS. Da das Amt des Schulleiters nach wie vor nicht besetzt werden konnte, habe ich ab dem 01.10.2020 kommissarisch die Leitung übernommen.

Ich bedanke mich bei der gesamten Schulgemeinde für die überwältigende Aufnahme in das „WIR“. Sowohl die Lehrerschaft als auch die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern haben mich herzlich begrüßt und viele haben sofort in allen möglichen Bereichen Zusammenarbeit und Unterstützung angeboten. Leider war es mir pandemiebedingt nicht möglich, von Klasse zu Klasse zu gehen oder eine kleine Feier mit der Schulgemeinde in der Turnhalle durchzuführen. Das ist etwas traurig, da hier viel Persönliches (noch) nicht aufgebaut werden konnte.

Die Kollegen Helmut Bobitka und Tom Tautermann sind mit mir in verantwortliche Positionen an der ASS gekommen und somit gestaltet sich auch die Zusammensetzung des Schulleitungsteams neu. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen im SL-Team ist sehr positiv und sehr produktiv. Das bringt die Albert-Schweitzer-Schule perspektivisch sicherlich voran.

Jedoch: Wir alle befinden uns in äußerst schwierigen Zeiten! Die Corona-Pandemie erschwert das schulische Leben immens. Der Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern, zu den Eltern und der Austausch im Kollegium ist verändert. Wir können uns nicht mehr ohne Masken in die Gesichter sehen und die „Zwischenmenschlichkeit“, die in Schule eine sehr wichtige Rolle spielt, ist durch den Abstand und den Distanzunterricht stark eingeschränkt. Alle sind zu äußerst flexiblem Handeln gezwungen, ungeachtet der Bedenken und Ängste, die bestehen.

Ich wollte immer Schulleiter werden und nicht „Pandemieverwalter“, aber man wächst mit seinen Aufgaben. Nach 100 Tagen ist es Zeit, ein erstes Resümee zu ziehen. Ich möchte einige Thesen aufstellen, die dem Besucher die ASS aus meiner Sicht beschreiben:

  • Die Albert-Schweitzer-Schule ist eine sehr gute Schule. Als kooperative Gesamtschule ermöglichen WIR allen Kindern den für sie optimalen Abschluss. Durch den Einstieg ins Gymnasium in der Klasse 5 und die parallel laufende Förderstufe ist eine auf die Entwicklung der Kinder sehr gut angepasste Förderung etabliert, die Übergänge sind erleichtert. Die Ausstattung der Schule schafft optimale Lernvoraussetzungen.
  • Wir haben eine überragende Lehrerschaft. Das Kollegium, dessen Zusammenhalt schon im Vorfeld stark gepriesen wurde, hat die Erwartung zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt. Die engagierte Art und Weise, mit der die Lehrkräfte ihre Schülerinnen und Schülern durch die Pandemie begleiten, die Flexibilität und der empathische Umgang miteinander hat mich sehr überzeugt. WIR gestalten unsere Arbeit im Sinne von Albert Schweitzer: „Du darfst am Guten in der Welt mitarbeiten.“
  • Die ASS-Schulgemeinde ist sehr umgänglich und sympathisch. „Zimmner Blut is koa Buttermilch“, habe ich gelernt. Dieses Lied der Kerb von Otto und Otto beschreibt es treffend, die Zimmner Bürger haben das Herz auf dem rechten Fleck. Das zeigt sich auch in der Zusammenarbeit mit dem Schulelternbeirat, die von großer Offenheit und Vertrauen geprägt ist.
  • Für die nächsten Jahre ist durch dieses Kollegium und die Schulleitung eine innovative Entwicklung der ASS gesichert, begeben WIR uns auf den Weg.

Ich hoffe, Ihnen als Besucher der Homepage einen kleinen persönlichen Einblick in die Albert-Schweitzer-Schule gegeben zu haben und wünsche Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern der Homepage.

Boris Wollenhaupt, Stellvertretender Schulleiter, mit der kommissarischen Leitung der Schule beauftragt

 

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